
PROBLEM
Gewachsene ERP-Systeme tragen die kritischen Prozesse, sind aber teuer und riskant zu erweitern. Analysen, moderne Oberflächen, automatisierte Workflows oder E-Rechnung lassen sich im ERP nur mit hohem Aufwand umsetzen.
USE CASE #01
Digitaler
Zwilling
ERP-Daten außerhalb des ERP nutzbar
LÖSUNG
Unsere intelligente Schnittstelle synchronisiert ausgewählte ERP-Daten sicher in die offene Plattform. Dort entsteht ein fachlich nutzbarer Ausschnitt des ERP als Basis für neue Anwendungen außerhalb des schwer wartbaren Kerns.
ESSENZ
Das ERP bleibt stabil.
Die Innovation läuft daneben.
MEHRWERTE
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Mehr Kontrolle über den ERP-Kern
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Mehr Geschwindigkeit bei neuen Anwendungen
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Mehr wirtschaftlicher Hebel bei Erweiterungen

PROBLEM
Viele operative Entscheidungen entstehen aus Erfahrungswissen, nicht aus gepflegten Regeln. Diese Zusammenhänge stecken in den Bewegungsdaten, sind aber nirgends hinterlegt. Als Regelwerk nachgebaut wären sie aufwendig, fehleranfällig und unvollständig.
USE CASE #03
Datenbasierte
Mustererkennung
Entscheidungen aus Prozessdaten lernen
LÖSUNG
Historische Prozessdaten werden ausgewertet, wiederkehrende Muster erkannt und für neue Vorgänge in eine wahrscheinliche Entscheidung, Klassifikation oder Mengenabschätzung übersetzt. Ergebnisse werden fachlich plausibilisiert.
ESSENZ
Muster
statt
Regelwerke.
MEHRWERTE
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Bessere Entscheidungen auf Basis realer Vorgänge
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Mehr Geschwindigkeit statt aufwendiger Regelpflege
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Mehr Kontrolle durch fachliche Plausibilisierung

PROBLEM
Disposition läuft auf statischen Planwerten und gewachsenen Sicherheitsbeständen. Zu hohe Bestände binden Kapital, zu niedrige führen zu Engpässen und Eilbeschaffungen.
USE CASE #02
Demand
Intelligence
Bedarfs- und Bestandssteuerung
LÖSUNG
Artikelstamm, Bewegungsdaten, Bestände, offene Bedarfe und Planwerte werden zu einem konsistenten Bild verbunden. Daraus entstehen Forecasts, eine Bewertung der Bestandssituation und aktive Dispositionsvorschläge: nachbestellen, reduzieren, umplanen, Parameter anpassen. Der Disponent prüft Ausnahmen und gibt frei.
ESSENZ
Bestände smarter.
Cashflow schneller.
MEHRWERTE
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Bessere Entscheidungen in der Disposition
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Mehr Kontrolle über Bestände und Bedarfe
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Mehr wirtschaftlicher Hebel beim gebundenen Kapital

PROBLEM
ERP-Systeme können viel, aber nur wer weiß, welche Maske, welche Funktion und welche Felder er braucht, kommt an die Antwort. Das Wissen steckt bei erfahrenen Key-Usern.
USE CASE #04
Im Dialog
mit der KI
ERP-Fragen in normaler Sprache
LÖSUNG
Der Anwender beschreibt sein Ziel in normaler Sprache. Die offene Plattform kennt die freigegebenen Skills, wählt die passenden aus, fragt bei unklaren Angaben nach, ruft die Daten ab und erklärt das Ergebnis.
ESSENZ
Fragen
statt suchen.
MEHRWERTE
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Mehr Geschwindigkeit im Zugriff auf ERP-Wissen
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Bessere Entscheidungen auch ohne Key-User-Wissen
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Mehr Kontrolle über freigegebene Skills

